Agenten-Action und Naturkatastrophen gehen heute Abend Hand in Hand. Mit Spannung noch mehr Action unterhalten diese beiden Meisterwerke in der Filmgeschichte.
James Bond 007 – Golden Eye
Obwohl der kalte Krieg bereits vorbei ist, ist noch kein Frieden in Sicht. Der russische General Ourumov konnte die Superwaffe, genannt „Golden Eye“, in seine Gewalt bringen. Mit „Golden Eye“ hat er bereits eine bedeutende Leitstelle der Weltraumforschung erledigt. Einzige Überlebende: Computerspezialistin Natalya. Mit ihrem Wissen kann sie dem smarten Agenten ihrer Majestät, James Bond, dabei helfen den Kampf gegen den verrückten General aufzunehmen. Pierce Brosnan gab in James Bond 007 – Golden Eye sein Debüt und überzeugt durch gute schauspielerische Fähigkeiten. Dieser Film verspricht tonnenweise Action und viele spannende Elemente. (20:15 Uhr auf PRO 7)
Twister
Die verheerenden Tornados, die jedes Jahr aufs Neue im US-Bundesstaat Oklahoma wüten, werden auch „Finger Gottes“ genannt. Jo, eine Wissenschaftlerin, versucht gemeinsam mit ihrem Team diese Wirbelstürme zu erforschen. Nicht selten geraten sie dabei in unmittelbare Lebensgefahr. Unvermittelt braut sich ein Sturm zusammen, der als Jahrhundertsturm gewertet wird. Dieser Sturm ist die Chance für Jo, mit ihren Forschungen endlich einen echten Durchbruch bei ihren Forschungen zu erreichen. Furiose Action um Wirbelstürme und Wissenschaftler, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren. (20:15 Uhr auf RTL 2)
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Zwei Titel, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Diese beiden Filme gehören heute eindeutig in das Top Programm für einen unterhaltsamen Fernsehabend.
Warum Männer nicht zuhören
Der vollständige Titel dieses Films lautet „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“. Eine Beziehungskomödie, wie sie bissiger nicht sein könnte. Die Verlagsangestellte Katrin und Erfolgstyp Jan scheinen das perfekte Paar zu sein. Das täuscht, denn tatsächlich ist Jan ein Draufgänger, der nur von seinen Urinstinkten geleitet wird und jeder Frau hinterher steigt, die sich nicht rechtzeitig auf einen Baum retten kann. Die ganze Geschichte basiert auf einer Verkettung verschiedenster, stellenweise dramatisch anmutender Missverständnisse und lädt dazu ein, gegen die immer wiederkehrenden Lachanfälle ankämpfen zu müssen. Besonders ulkig wirken die immer wieder eingeblendeten Szenen aus der Steinzeit, die verdeutlichen sollen, dass sich seit damals vieles nicht sehr geändert hat. (20:15 Uhr auf SAT.1)
Nicht auflegen!
Ein sehenswerter Psychothriller um den New Yorker Presseagenten Stu. Der Verzicht auf sein Handy ist für Stu nicht denkbar, lediglich seine Freundin ruft Stu immer aus der gleichen Telefonzelle auf dem Time Square an. Als Stu eines Tages, nach dem Gespräch mit seiner Freundin, den Hörer einhängt, klingelt das Telefon. Als Stu den Hörer abnimmt, beginnt der Thrill seines Lebens. Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein psychopathischer Scharfschütze, der Stu bedroht: Wenn Stu auflegt, wird er erschossen. Spannende Abendunterhaltung auf höchstem Psycho-Niveau. (21:50 Uhr auf VOX)
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Diese beiden, sehr gefühlvollen Filme bilden die Filmhighlights des heutigen Fernsehtages.
Sechs Tage, Sieben Nächte
Was als einwöchiger Urlaub mit Meer, Sonne und Strand geplant war, entpuppt sich schnell als Albtraum für die New Yorker Journalistin Robin (gespielt von Anne Heche). Beruflich bedingt muss Anne ihre Reise unterbrechen und auf einen klapprigen Flieger zurückgreifen, dessen Besitzer und Pilot Quinn Harris (gespielt von Harrison Ford) sehr schnell als Eigenbrötler entlarvt werden kann. Kurz nach dem Start geraten Anne und Quinn aneinander, was zu einer Notlandung auf einer einsamen Insel führt. Die Insel ist allerdings nicht so einsam, wie es zunächst scheint: Schmuggler haben hier ihren Unterschlupf gefunden. Actiongeladen und dennoch sehr gefühlvoll bietet „Sechs Tage, Sieben Nächte“ Filmvergnügen für die ganze Familie. (20:15 Uhr auf ZDF)
Die fetten Jahre sind vorbei
Peter und Jan wollen sich aufmachen, um wie einst Robin Hood, den Reichen eins auszuwischen. Einbrüche in Villen sind an der Tagesordnung und dabei stellen sie auf den Kopf, was man sich nur vorstellen kann. Jan und Peter sind ein hervorragendes Duo, bis Peters Freundin Jule auf der Bildfläche erscheint: Jan verliebt sich in Jule und die beiden begehen gemeinsam einen Einbruch. Schlecht für die beiden: Der Hausherr erwischt die beiden. Humorvolle Anekdote über Jugendliche, die rebellieren. Spaß und Spannung vorprogrammiert. (23:25 Uhr auf BR)
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Das Angebot von T-Home Entertain ist sehr groß und umfasst über 100 TV-Sender, aktuelle Serien, individuell gestaltbare TV-Pakete, Premiumsender, Spartenkanäle für besondere Interessen, Fußball-Bundesliga und eine 24 Stunden Online-Videothek, in der man fast 4.000 Filme findet – da ist für jeden Geschmack garantiert etwas dabei!.
T-Home Entertain steht für mehrere Lösungen in einem Paket: Internet-Fernsehen, Video-on-Demand, DSL und Telefonie. Mit einem großen Paket, bestehend aus vielen kleinen Extras, bietet T-Home Entertain zeitversetztes Fernsehen, einen digitalen Videorekorder mit ausreichender Festplatte und Pay-TV-Programme. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Festnetzanschluss der Telekom, ein DSL-Anschluss mit hohen Übertragungsraten der Telekom und ein Receiver, der – je nach Angebot – kostenlos oder kostenpflichtig erworben werden muss. T-Home Entertain bietet so genanntes IPTV sowie Video-on-Demand über eine Microsoft-Plattform, für deren Nutzung eine Set-Top-Box notwendig ist, über die alle Inhalte auch am Computer verfügbar sind. Eine weitere Voraussetzung ist die Verfügbarkeit im eigenen Nutzungsgebiet, die per Internet getestet werden kann.
Die Kosten variieren ebenso wie die Leistungen, aber sie sind übersichtlich in drei Pakete unterteilt: Die drei Komplettanschlusspakete – T-Home Entertain Comfort, T-Home Entertain Comfort Plus und T-Home Entertain Premium – geben Nutzern die Möglichkeit der Auswahl je nach Vorliebe. Der einfach zu bedienende elektronische Programmführer (EPG) und das TV-Archiv machen es leicht Lieblingssendungen zu finden oder nur im Angebot zu stöbern. Lobenswert, dass alle Pakete, Inhalte in HD-Qualität und Stereo oder Dolby-Digital ausstrahlen. Nach persönlichem Geschmack – und gegen Aufpreis – können Pakete durch fremdsprachige Angebote und andere Kanäle erweitert werden. Praktisch auch, dass alle Pakete mit einer DSL-Flatrate und einer deutschlandweiten Telefonflatrate ins deutsche Festnetz ausgestattet sind.
Die unterschiedlichen Pakete von T-Home Entertain sind eine echte Alternative zu herkömmlichen Satellitenschüsseln, Kabel-TV oder DVB-T und bieten durch die Vielzahl an Möglichkeiten uneingeschränkten und verlockenden Fernsehgenuss in einer neuen Dimension, die so in Deutschland derzeit lediglich von T-Home angeboten wird.
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Der Telekommunikationsanbieter Arcor stellt dem Endverbraucher seit dem 30. Oktober 2007 sein individuelles IPTV zur Verfügung, nachdem ein Testbetrieb mit 500 Verbrauchern erfolgreich abgeschlossen werde konnte. Mit dem neuartigen Dienst kann der Endverbraucher heute ein Angebot von über 50 Free-TV-Sendern, 60 Pay-TV-Sendern, 60 Radiosendern und über 900 Video-on-Demand-Titeln jederzeit abrufen.
Ebenfalls wird von Arcor in Zusammenarbeit mit der deutschen TV-Zeitschrift TV-Movie ein kostenloser elektronischer Programmführer angeboten. Derzeit ist das Angebot von Arcor in knapp 60 deutschen Städten verfügbar und wird ständig ausgebaut. Falls das Angebot also in Ihrer Stadt noch nicht verfügbar sein sollte, müssen Sie sich noch ein wenig gedulden. Neben dem Standardangebot bietet Arcor für sein IPTV noch jede Menge weitere exklusive Features die einen überzeugen sollten.
Zum einen wäre die sehr populäre “Restart-Funktion”, mit der man seine verpassten Sendungen jederzeit ansehen kann. Diese Funktion ist derzeit allerdings auf wenige Sender beschränkt, wird aber demnächst auf weitere ausgeweitet. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Fernsehsender aus anderen Ländern zu empfangen. So werden derzeit die wichtigsten Sender aus der Türkei, Polen oder auch Russland angeboten. Auch hier wird das Angebot ständig ausgebaut und weitere Länder werden mit Sicherheit folgen.
Neben dem brillanteren Bild und der herausragenden Tonqualität ist es derzeit aber leider noch nicht möglich, Inhalte als HDTV abzurufen. Angeboten wird das IPTV von Arcor in verschiedenen Paketen. Das Basispaket besteht dabei aber immer aus den 50 Free-TV und 60 Radiosendern. Die ausländischen Sender sowie die über 60 Pay-TV-Sender können zusätzlich zum Basispaket hinzugebucht werden und sorgen für viel Abwechslung und Unterhaltung. Anzumerken ist, dass man für das Arcor IPTV zwingend einen Arcor DSL-Anschluss benötigt.
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Alice ist eine Marke der Unternehmensgruppe Hansenet. Die Marke Alice kann sich damit rühmen, der erste deutsche IP-TV Anbieter zu sein. Das Produkt aus dem Hause Alice nennt sich kurz und knapp homeTV. Ein knapper Name für ein recht umfangreiches und neuartiges Fernseherlebnis!
Im Hinblick auf das Programm bekommt man als Zuschauer all das geboten, was man sicherlich schon von vielen Kabel- und Satellitenlösungen kennt. Es gibt eine große Anzahl an „freien“ Programmen (65 Stück) dazu kommen noch einige Programme, die zahlungspflichtig (30 Kanäle) sind. Ausserdem gibt es noch ein Video-on-Demand Angebot.
Man sieht also, das Angebot, was Alice hier bietet, ist schon sehr umfangreich, obwohl das IP-TV hier in Deutschland gerade erst am Anfang steht. Insgesamt versorgen weit über 100 Fernsehsender den Zuschauer mit Informationen und Unterhaltung. Die allgemein öffentlich-rechtlichen sind genauso im Programmangebot wie die privaten Sender. Aber auch auf spezielle Themenkanäle oder Nachrichtensender muss man hier nicht verzichten. Nicht zu vergessen, auch die Freunde von Homeshopping-Sendern oder Sportkanälen kommen hier auch voll auf Ihre Kosten.
Möchte man noch mehr Programmauswahl haben, dann kann hat man die Wahl zwischen drei Pay-TV Paketen. Dazu gehört zum Beispiel das MTV-Inn, das spezielle Paket für alle Musikfans. Dieses Paket umfasst 5 Musikkanäle: MTV base, MTV dance, MTV hits, MTV2 und den Kultsender VH1 Classic.
Auch hat Alice nicht vergessen, dass ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland türkischsprachig ist und extrahierfür ein „Türk Premium Paket“ geschnürt. Somit können sich türkische Kunden auf Sender wie LIG TV, TURKMAX oder NZV Türkiye freuen.
Wem das dann immer noch nicht genug ist, der freut sich sicherlich über das „BIG Entertainment-Paket“. Dieses Paket umfasst ca. 30 Sender und hier ist wirklich für jeden etwas dabei. In diesem Paket gibt es spezielle Kochkanäle; Freunde von Science-Fiction haben hier auch einen ganz eigenen Kanal für sich alleine. Außerdem kommt man bei diesem in den Genuss von „National Geographic Channel“ oder dem „History Channel“.
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Internetdienstanbieter: AOL, Kabel Deutschland, Freenet AG, Tiscali, Arcor, Hansenet, Unitymedia, UPC Austria, CompuServe, Teldafax, Tele2
IPTV ist überall dort verfügbar, wo auch genügend schnelle Breitband Anschlüsse vorhanden ist. Zu den verschiedenen Möglichkeiten eines Breitbandanschlusses zählen die DSL-Anschlüsse sowie Glasfaserzugänge, TV-Kabelanschlüsse und Satellitenverbindungen.
Vor allem in den Industriestaaten wird der Breitbandzugang immer weiter ausgebaut und immer mehr Haushalte haben die Möglichkeit, davon zu profitieren. Der normale analoge Telekommunikationsanschluss wird natürlich dadurch ersetzt und abgelöst.
Mit einem verfügbaren Breitbandanschluss ergeben sich dann für den Anwender Möglichkeiten, die mit einem herkömmlichen Anschluss nicht möglich gewesen wären, wie zum Beispiel IPTV. Bereits gegen Ende 2006 stand ein Breitbandanschluss schon über 20 % aller Haushalte der Industriestaaten zur Verfügung. Die Zahl stieg mit der zunehmenden Flächendeckung und den Investitionen der Telekommunikationsanbieter ständig an. Gegen Mitte 2007 gab es in über 18 Millionen deutschen Haushalten ADSL-Anschlüsse, was einem Anteil von 95 % aller Breitbandanschlüsse entsprach. Mit solch einem ADSL bzw. der technischen Weiterentwicklung ADSL2+ sind Übertragungsraten von bis zu 25 MBit theoretisch möglich.
Aufgrund schwachen Schaltungen liegt die tatsächliche Bandbreite bei knapp 16 MBit in der Sekunde, ist aber dennoch für den herkömmlichen IPTV-Gebrauch durchaus zu empfehlen. Die neuere VDSL bzw. die Weiterwicklung VDSL 2 Leitungen sind gerade im Begriff sich in Deutschland durchzusetzen. Durch spezielle Leitungen und Übertragungsmodi sind theoretisch bis zu 100 MBit in der Sekunde möglich. Allerdings ist das VDSL2-Angebot derzeit noch nicht sehr weit verbreitet und lediglich die größeren Städte sowie Ballungszentren können darauf zurückgreifen.
Andere Länder, wie zum Beispiel die Schweiz, haben verschiedene Maßnahmen unternommen, um einen flächendeckenden Breitbandanschluss für jedermann zur Verfügung zu stellen. Demnach ist ein Breitbandzugang mit einer mindestens 600 kbit/s Leitung ein fester Bestandteil des Grundversorgungsrechtes. Australien verfolgt ähnliche Ziele, wie auch die Bundesrepublik Deutschland. Gründe, warum kein Breitbandanschluss verfügbar und somit kein IPTV empfangen werden kann sind unter anderem zu alte Kabel, keine vorhandenen Vermittlungsstellen, zu lange Leitungen, keine freien Ports oder andere ungeklärte Ursachen. Letzteres ist wohl eher die zu geringe staatliche Förderung, um die nicht profitable Neuverlegung etwas attraktiver für die Netzbetreiber zu gestalten. Falls kein DSL verfügbar sein sollte, können Sie auch versuchen auf eine alternative Technologie zurückzugreifen. Die Stichwörter hierfür wären Wimax, HSDPA, UMTS, FTTH oder TV Kabelinternet. Vor allem die UMTS- / HSDPA-Technologie wird in der nächsten Zeit eine Flächenabdeckung von 99,9 % erreichen und fast jedem den Empfang von IPTV ermöglichen.
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IPTV besticht gegenüber dem konventionellen TV-Empfang mit einer viel höheren Bild- und Tonqualität. Je nach Bandbreite des Anbieters ist es sogar möglich, HDTV Sendungen zu streamen bzw. in kürzester Zeit zu downloaden und zu speichern während man sich nebenbei noch einer anderen Sendung widmet.
Daneben bietet IPTV aufgrund seines integrierten Rückkanals noch jede Menge weitere Features, die über einen normalen Kabelanschluss schlichtweg nicht möglich sind. Zum einen gibt es die Möglichkeit, Sendungen aus dem fast grenzenlosen Angebot anhand von Vorlieben und Stichworten zu suchen und sich entsprechende Vorschläge unterbreiten zu lassen. Durch diese Suchfunktion erhalten Sie schnell weiterführende Sendungen zu einem bestimmten Thema oder einfach nur eine Empfehlung für einen Film, der Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gefallen wird, basierend auf Ihrem Suchwort oder der Nennung eines Films, der Ihnen gefallen hat.
Ein weiterer Vorteil sind die Anbieter-abhängigen Video-on-Demand-Services. Dieser Service bedeutet nichts anderes, als dass Sie sich einen Film oder eine Sendung zu jeder Zeit kostenlos bzw. kostenpflichtig herunterladen und ansehen können. Die Angebotsvielfalt variiert mit den einzelnen Anbietern. Des Weiteren können Sie mit der “Near Video on Demand” Funktion bestimmen, wann Sie die heruntergeladene Sendung ansehen möchten. Eine ähnliche Funktion ist die “Timeshift TV Funktion”. Mit dieser lassen sich ausgewählte Sendungen auf die integrierte Festplatte oder Ähnlichem abspeichern, um sie später ansehen zu können. Daneben gibt es diverse elektronische Programmzeitschriften, die mit einer intuitiven Bedienung aufwarten. Auch dieser Service ist Anbieter-abhängig.
Weitere Funktionen wie Videotext, Untertitel und die Möglichkeit der Zuschaltung von Mehrkanaltönen und Fremdsprachenkanälen sind ebenfalls möglich. Ebenfalls können Sie über IPTV einkaufen, Playlists mit Ihren Lieblingssendungen zusammenstellen, Kommentare und Empfehlungen zu Ihren Lieblingssendungen für andere abgeben sowie sogar eigene Videos hochladen.
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Haben Sie die heutige Sendung des Starmagazins “Exclusiv” nicht gesehen? Oder die letzte Folge der Action-Serie “Alarm für Cobra 11″ verpasst? Macht gar nichts, denn mit dem der Internetformat RTL Now des Fernsehsenders RTL besteht die Möglichkeit per Stream rund um die Uhr Filme, Serien, Soaps und Shows der RTL-Group bequem, wo und wann man will, zu sehen. Direkt nach der Ausstrahlung der jeweiligen Sendung bei RTL TV sind diese online bei RTL Now abrufbar.
Um “CSI Miami” oder die tägliche Folge der geliebten Seifenoper auf dem PC zu sehen, genügt es auf der Seite von RTL Now das gewünschte Format anzuklicken. Man gelangt automatisch auf eine Folgeseite, wo ein “Play-Button” erscheint, der die Ausstrahlung – je nach Übertragungsrate der eigenen Internetverbindung – in Kürze startet.
Egal, ob “Deutschland sucht den Superstar”, “Mario Barth” oder aktuelle Nachrichten – per Video-on-Demand bietet RTL Now eine große Auswahl an Fernsehunterhaltung für den heimischen PC, die in Teilen kostenlos ist. Die Höhe der Nutzungskosten hängt von der jeweiligen Sendung ab. Vor allem tägliche Magazine, Doku-Soaps, RTL-eigene Serien- und Showformate sind größtenteils kostenlos abrufbar. So kann man zum Beispiel die nächste Folge der Soap “GZSZ” bereits einen Tag vor der regulären Ausstrahlung im Internet-TV anschauen. Aber um diese Preview-Funktion zu nutzen, muss man die Option “Pay per View” auswählen oder gleich ein Jahres- oder Monats-Abo abschließen. Weiterhin besteht die Option einzelne Folgen oder zeitlich begrenzte Abos, die zum Beispiel eine komplette Staffel eine Serie beinhalten, abzuschließen.
Sendungen und Inhalte, die kostenpflichtig sind, stehen gratis als Preview zur Verfügung und können nach dem Erwerb 24 Stunden lang oder innerhalb der bezahlten Zeit beliebig oft angesehen werden.
Derzeit ist die Nutzung von RTL Now nur innerhalb von Deutschland möglich; ebenso sind nicht alle Formate der Fernsehsenders im Internet zu finden. Um die Finanzierung des Angebots zu gewährleisten, beinhalten kostenlose Sendungen kurze Werbeclips, die eingeblendet werden, aber durch sinkende Lizenzkosten und verstärkte Nutzung des Angebots in Zukunft wegfallen könnten.
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Mit Video-on-Demand – abgekürzt VoD genannt – hat man die Möglichkeit digitale Sendungen wie Filme, Serien, Shows oder Dokumentationen auf Anfrage zu einem Zeitpunkt eigener Wahl von einem Internetangebot oder einem Internetdienst als Download herunterzuladen oder als Videostream anzuschauen. Heruntergeladene Videos können – je nach Ausstattung – auf dem PC oder dem herkömmlichen Fernseher angesehen werden. Je nach Anbieter wird eine Set-Top-Box, ein Decoder, etc. benötigt. Im Vergleich zur DVD müssen derzeit meist Abstriche in Bezug auf Ton- und Bildqualität gemacht werden.
Während bei einem Download die Geschwindigkeit des Internetzuganges lediglich die Wartezeit auf die Fertigstellung des Downloads beeinflusst, wird die Übertragung eines Videostreams entscheidend durch eine geringe oder zu langsame Übertragungsrate beeinträchtigt. Um eine Sendung in Echtzeit genießen zu können, sind daher die Übertragungsrate und das Datenvolumen des eigenen Internetzugangs wichtig. Beim Streaming werden Daten zur gleichen Zeit aus dem Internet heruntergeladen und wiedergegeben, was über einen Streaming-Server und eine entsprechende Oberfläche bzw. ein Programm geschieht. Downloads unterscheidet man in übliche Downloads, die vor dem Anschauen komplett heruntergeladen werden müssen und progressive Downloads, die bereits während des Downloads durch einen Puffer geschickt werden und so während des Downloads geschaut werden können.
Derzeit werden verschiedene Möglichkeiten von Video-on-Demand angeboten:
Bei Pay-per-View erwirbt man eine Einheit, zum Beispiel einen Film, eine Folge einer Serie, in dem man die Sendung anschauen kann. Download-to-own beschreibt den Erwerb von Videodateien, die nach dem Download komplett in den Besitz des Käufers übergehen und somit beliebig oft abgespielt werden können. Die Möglichkeit Dowload-to-rent schränkt den Zeitraum der Nutzung auf ein bestimmtes Limit ein; üblicherweise dauert dieser 24 Stunden und kann in dieser Zeit beliebig oft wiedergegeben werden. SVoD (Subscription-Video-on-Demand) bezeichnet die Bindung des Kunden durch ein Abonnement an einen bestimmten Anbieter für einen gewissen Zeitraum. In diesem Zeitraum kann sich der Kunde ein Auswahl aus Filmen, Serien, etc. für einen bestimmten Zeitraum anschauen und erhält eine pauschale Abrechnung vom Anbieter.
Bekannte Anbieter von Video-on-Demand sind in Deutschland Videoload, maxdome und T-Home Entertain.
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